TSV Westerstetten - FV Asch/Sonderbuch 2:0 (0:0); Reserve: 1:2 (1:0)
Im ersten Heimspiel der Saison fand unsere Erste Mannschaft wieder zur alten Form zurück. Über die gesamte Spieldauer war ein klarer Siegeswille und der notwendige Kampfgeist und Zusammenhalt hierzu erkennbar. Schon in der Anfangsphase gelang uns der 1:0 Führungstreffer, der dies begünstigte. Nach einer präzisen Eckballhereingabe von David Fuchs stieg Roland Deißler energisch zum Kopfball und traf gekonnt in aller Ruhe zur beruhigenden Führung. Wir hatten das Spielgeschehen durch eine souverän agierende Abwehr jederzeit in Griff. Was die Gäste aus Asch trotzdem auf unser Tor brachten, vereitelte Keeper Burak Dündar mit flinken Paraden.In der zweiten Spielhälfte drängte unsere Mannschaft auf die Entscheidung. Jedem war klar, das die Gäste nach einem weiteren Gegentreffer nichts mehr entgegenzusetzen haben. Leider blieb Tobias Höhe in diesem Spiel vom Pech verfolgt. Oft konnte er sich durch technisch gute Einzelaktionen oder durch schnelles Zusammenspiel in Szene setzen, doch der Torerfolg blieb ihm versagt. Mehrmals war der gegnerische Torhüter bereits bezwungen und der Ball sprang vom Pfosten wieder ins Feld oder ins Toraus. Der lang erwartete Treffer zum 2:0 Endstand gelang letztendlich Sturmpartner Timo Schäfer.
Eigentlich wollte auch die zweite Mannschaft im ersten Heimspiel gleich mit einem Sieg starten. Doch im Vergleich zum ersten Spieltag hatten wir mit der ersten Mannschaft die Rollen getauscht und verloren das Spiel. In Halbzeit eins dominierte unser Team den Gegner, der zu keinerlei Chancen kam. Selbst hatte man zahlreiche Möglichkeiten in Führung zu gehen. Durch Unkonzentriertheiten vor dem Tor und durch fehlenden Biss verpasste es unser Team den Gegner schon in Halbzeit eins klar zurückliegen zu lassen. Nach einem Foul an Michael Kohn im Strafraum, kurz vor Ende der ersten Halbzeit, schnappte sich Philipp Mayländer den Ball und brachte uns per Elfer in Führung. Die zweite Spielhälfte war ein Spiegelbild der ersten. Klarste Chancen wurden teilweise kläglich vergeben und zu allem Überfluss kam der Gegner auch noch wie aus dem Nichts zum Ausgleich. Nach dem ersten Schock fanden wir wieder ins Spiel zurück, konnten das Ergebnis allerdings nicht mehr verbessern. Zu allem Überfluss verschlechterte es sich sogar noch, denn der Gegner kam durch eine Unstimmigkeit zwischen Torwart und Abwehr sogar noch zum Siegtreffer.
zurück